Das Reallabor für multifunktionale Landnutzung

Die Finck Stiftung testet und entwickelt regenerative, multifunktionale Landnutzungsformen, um Lösungen für Ernährungssysteme zu finden, die heute von Klimaveränderung, degradierten Böden, dem Verlust der Biodiversität und Artenvielfalt und dem Verlust der Beziehung zwischen Mensch und Natur sowie zwischen Stadt und Land bedroht sind wie nie zuvor.

Dabei steht neben der Entwicklung und Bewertung von resilienten Landnutzungsmodellen – wie ganzheitlichem Weidemanagement, Kompostierung, syntropischem Agroforst und Waldumbau – insbesondere auch die Bildung und Ausbildung, die Sichtbarmachung, sowie die wissenschaftliche Begleitung im Vordergrund. 

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Wirkungsbereiche der Finck Stiftung

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Forschung & Wissenschaft 

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Bildung

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Naturschutz

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Die Land- und Forstwirtschaft sind der größte Hebel, um die großen Probleme unserer Zeit zu lösen: Klimaveränderung, Biodiversität, Gesundheit, Bildung, Chancengleichheit und ländliche Entwicklung. 

Die Finck Stiftung möchte für diesen Paradigmenwechsel Lösungen entwickeln und verbreiten. Denn gesunde Ökosysteme, gesunder Boden und gesunde, nährstoffreiche Nahrung sind die Grundlage unserer Zukunft. 

On-Farm Research – welche ökologischen, ökonomischen und sozialen Auswirkungen hat eine multifunktionale Landnutzung?

Boden- und Pflanzengesundheit, Klimaveränderungen, Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren, Ertragsmessungen im Rahmen von Beiz- und Düngeversuchen,
Kohlenstoffmessungen in Boden und Biomasse sowie
CO2-Emissionen

gemeinsam mit unseren wissenschaftlichen Partner-Instituten wie dem Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (KTBL), dem Leibniz Institut für Gewässerökologie (IGB), der Humboldt Universität Berlin und der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde führen wir verschiedenste Erhebungen und Feldversuche durch, um die daraus entstandenen Daten und Erkenntnisse später anderen Landwirt*innen zur Verfügung stellen zu können.

Für das BMEL-Projekt DaVaSus – Datenbasierte Bewertung der multifunktionalen und digitalen Transformation eines Landwirtschaftsbetriebs anhand des Beispiels von 
Gut&Bösel in Alt Madlitz – suchen wir, vorbehaltlich der Projektbewilligung, vorraussichtlich zum 1.1.2023 eine neue Mitarbeiter*in. 

Kommunikations­manager*in

Lust die Stimme unserer neuen wissenschaftlichen Abteilung zu sein und komplexe Forschungs­themen nach Außen zu tragen?

Im Rahmen des Forschungsprojektes bist Du für die öffentliche Kommunikation, die Abstimmung mit Behörden und Instituten sowie für das Veranstaltungsmanagement zuständig.

Dein Aufgabengebiet

  • Erstellung und Umsetzung eines Kommunikationskonzepts (u.a. interaktive Website, Social Media) für das DaVaSus-Projekt in Abstimmung mit der leitenden Wissenschaftlerin und den Verbundpartnern 

  • Konzeption und Umsetzung von Projektveranstaltungen wie bspw. Wissenschaftstagungen und Workshops 

  • Kommunikation mit öffentlichen Behörden und Verbundpartnern inkl. Antragsstellungen und Abrechnungsmanagement sowie Verwaltung von Projektmanagement-Tools 

  • Administrative Tätigkeiten wie z. B. Rechnungsverwaltung und Koordination bei der Vergabe von Aufträgen 

Die Stelle ist in Teilzeit (75 %) und entsprechend der Projektlaufzeit bis zum 30.10.2025 befristet zu besetzen. 

Die detaillierte Stellenausschreibung kannst Du hier in der PDF einsehen: 

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